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Zweifel sind Verräter, sie rauben uns, was wir gewinnen können, wenn wir nur einen Versuch wagen. -Shakespeare

Kategorie: Studium

Usability Test

Seit einer Woche arbeite ich nun an den Usability Tests.
Der geneigte Leser mag sich fragen, was genau macht man da denn überhaupt, ist das wirklich wichtig?

Letzteres direkt vorweg : Ja.
Ohne Usability Test beschränkt sich die Gestaltung einer Software oder Website auf diejenigen, die diese sowieso schon in und auswendig kennen: Die Entwickler.
Nur leider sind das nicht die User der Software, schon gar nicht haben Sie das gleiche Wissen wie die Entwickler.
Für ein gutes Produkt ist es unumgänglich, dass das Design, die Struktur des UI, maßgeblich von den Menschen beeinflusst wird, da damit später arbeiten, ja sogar Geld dafür ausgeben sollen.

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Wege zum Erfolg

Gestern habe ich meinen Feierabend investiert.

In Gießen fand ein Vortrag zum Thema “Erfolgreich sein” statt, mit einem sehr hochkarätigem Redner, Thomas Krings. (https://www.thomaskrings.com/)

Da ich mich schon lange sehr eingehend mit der Thematik auseinandersetze und selber den Wunsch hege in allen Lebensbereichen erfolgreich meine Ziele und Wünsche zu erreichen, konnte ich mir eine solche Gelegenheit nicht entgehen lassen.

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Data visualisation – The power of erasing

Today I learned a new technique to increase the usability of data visualisations without loosing information.
I’m very impressed by how powerful the removing of “ink” is, given the fact that when you visualize data you need ink. But it’s all about the data-ink ratio.
A very good example can be seen in the book “The Visual Display of Quantitative Information” by Edward Tufte on page 125.

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Abschlusssemester – Projektphase

Ab der kommenden Woche beginnt offiziell meine Projektphase, in deren Rahmen ich drei Monate bei Vitaltec UG arbeite.
Unter dem Arbeitstitel “Usability – Schwerpunkt  Datenvisualisierung” werde ich die bisher bestehende Software untersuchen und mögliche Verbesserungen implementieren.

Hier werde ich regelmäßig berichten, darüber was ich mache, herausgefunden habe und wie sich das Projekt entwickelt.

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Streiks, Brötchen und meine neue Wohnung

Viel ist passiert in den letzten Wochen.

Unter anderem habe ich jetzt meine erste eigene Wohnung, 2 Zimmer auf 53qm. Beinahe wäre es diesen Monat aber richtig knapp geworden, sodass ich nächsten Monat, wenn ich in die neue Wohnung gezogen bin, nicht genug Geld gehabt hätte.

Seit Montag letzter Woche streiken in Gießen die privaten Bus Unternehmen, sodass ich nicht zur Arbeit kommen konnte. Nun bin ich ja als studentischer Mitarbeiter angestellt und werde nur für die Zeit bezahlt, die ich auch tatsächlich da bin. Weil ich jetzt schon vier Tage nicht da war, fehlen mir rund 200€.

Glücklicherweise nimmt mich ein Kollege mit zur Arbeit und ein anderer wieder mit nach Gießen. Allerdings muss ich hoffen, dass der Streik diese Woche endet. Auf Dauer wäre mir das dann doch unangenehm. Was macht das denn für einen Eindruck, der Köhler kann nicht eigenständig zur Arbeit kommen. Außerdem macht mir das Bus fahren Freude, es ist irgendwie sehr gemütlich.

 

Zum Glück für mich habe ich nicht mehr allzu viele Aufgaben vom Studium und kann vielleicht nächste Woche einen Tag zusätzlich Arbeiten gehen um etwas Zeit wett zu machen und vielleicht wenigstens die 400€ zu schaffen.

 

Abgesehen von diesen Ärgernissen schreibe ich noch an meiner Ausarbeitung zum Thema “Usability im Web”, mittlerweile habe ich schon sieben Seiten beisammen. Am 9. Februar darf ich das ganze präsentieren, hoffentlich komme ich mit der verbleibenden Zeit gut zurecht, da ja auch noch jede Menge für meine Wohnung zu erledigen ist.

 

Studium, Begeisterung, Motivation und warum das manchmal nicht zusammen kommt.

Ich studiere jetzt schon im 5. Fachsemester, meine Zeiteinteilung habe ich in den 4 vorangegangenen Semestern schon massiv verbessert. Trotzdem habe ich auch jetzt immer wieder ein Problem, dass nicht nur Studenten ein allzu gut bekannter Gast ist: Motivation.

Meistens reicht es schon aus, anzufangen, nach den ersten 10 bis 20 Minuten stellt sich für gewöhnlich eine arbeitsame Stimmung ein und man findet Gefallen daran etwas zu leisten.

Heute stehe ich tatsächlich das erste Mal vor dem Problem, dass auch das nicht hilft. Die erste Stunde und die zweite auch habe ich gut gearbeitet, meine Ausarbeitung weitergebracht und mich mit der Frickelei in “LaTeX” zurechtgefunden. Nun aber ist vollkommen die Luft raus, auch meine andere Ausarbeitung zum Thema Microblogs, ein Thema, das mich eigentlich sehr interessiert hat, langweilt  mich nun zutiefst.

Allerdings befürchte ich, das dies eine weitere Hürde ist, die genommen werden muss, will man sich einen ordentlichen Studiosus schimpfen.

Ich wünsche allen, die diesen Beitrag lesen und in einer ähnlichen Lage sind, denkt nicht groß darüber nach, stellt euch vor wie gut ihr euch fühlt wenn ihr eure Arbeit weiter gebracht oder fertiggestellt habt und wie viel mehr Spaß dann die angenehmen Dinge des Lebens bereiten.

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