Ich studiere jetzt schon im 5. Fachsemester, meine Zeiteinteilung habe ich in den 4 vorangegangenen Semestern schon massiv verbessert. Trotzdem habe ich auch jetzt immer wieder ein Problem, dass nicht nur Studenten ein allzu gut bekannter Gast ist: Motivation.

Meistens reicht es schon aus, anzufangen, nach den ersten 10 bis 20 Minuten stellt sich für gewöhnlich eine arbeitsame Stimmung ein und man findet Gefallen daran etwas zu leisten.

Heute stehe ich tatsächlich das erste Mal vor dem Problem, dass auch das nicht hilft. Die erste Stunde und die zweite auch habe ich gut gearbeitet, meine Ausarbeitung weitergebracht und mich mit der Frickelei in “LaTeX” zurechtgefunden. Nun aber ist vollkommen die Luft raus, auch meine andere Ausarbeitung zum Thema Microblogs, ein Thema, das mich eigentlich sehr interessiert hat, langweilt  mich nun zutiefst.

Allerdings befürchte ich, das dies eine weitere Hürde ist, die genommen werden muss, will man sich einen ordentlichen Studiosus schimpfen.

Ich wünsche allen, die diesen Beitrag lesen und in einer ähnlichen Lage sind, denkt nicht groß darüber nach, stellt euch vor wie gut ihr euch fühlt wenn ihr eure Arbeit weiter gebracht oder fertiggestellt habt und wie viel mehr Spaß dann die angenehmen Dinge des Lebens bereiten.